Impressum
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letztes Sport Ereignis - Roof of Africa
Das zuletzt bestrittene Sport Ereignis wird hier mit einem Bild kurz beschrieben. Gelegentlich gebe ich Sport Vorträge, die hier rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Wenn Sie mehr wissen möchten, gebe ich als deutscher Extremsportler auch gern persönlich Auskunft zu Veranstaltungen und Sport Events.
Bitte kontaktieren Sie mich telefonisch unter 01724659430 oder per Mail info@marathon-rallyesport.de
November 2011: Roof of Africa
Das Rennen in den felsigen Bergen im südafrikanischen Lesotho wird auch als die „Mutter aller Hardenduro-Rennen“ bezeichnet.
Protektoren an Mensch und Maschine sind notwendiges Rüstzeug für diese Art von Motorsport. Geschwindigkeit wird hier anders definiert.
Streckenweise ging es nur im Schritttempo über Felsabsätze und steilen Berauf- und –abpassagen. Am zweiten von drei Wettkampftagen bin ich verletzungsbedingt ausgeschieden.
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Roof of Africa
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Extremsportler Jens Fritzsch
Ich bin Jens Fritzsch. Geboren wurde ich am 2. September 1968. Ein Jahr später, am 2. September 1969, kam meine Schwester Katrin zur Welt.
Da ahnten wir noch nicht, dass wir viele Wettkämpfe im Extremsport gemeinsam bestreiten werden.
Extremsportler Jens Fritzsch
1975 eingeschult, bekam von meinem Vater Karl das 1. Moped, eine Simson S50. Mit diesem machte ich die
Feldwege u. Waldwege rund um Stollberg in Sachsen unsicher. Doch bald reichte die Motorleistung nicht mehr aus,
so wurde eine 250ccm Moto Cross Eigenbaumaschine auf MZ-Basis angeschafft. Dieser folgten eine weitere
Seitenwagen Gespann im DDR Rallyesport
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Spezialmaschine von MZ und ich wurde Mitglied im Motorsportclub
„Stahl Lugau“ im ADMV. Mein Top-Motorrad zu DDR Zeiten stellte eine 200ccm Gaciva dar, doch kurz darauf,
1986, wechselte ich zur kraftintensivsten Moto Cross Klasse, der Seitenwagenklasse.
Im ersten Jahr noch als Beifahrer (was mehr anstrengend ist, als Fahrer zu sein) später als Fahrer im DDR Rallyesport.
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Beim Laufen war es ähnlich. Schon in der Schule (1975 bis 1985) gehörte Laufen zu meinen Lieblingsdisziplinen. Sowohl beim 100m Sprint als auch beim längsten Lauf,
dem 3000m Lauf, war ich oft Sieger u. habe den Rekord in der Gärtner-Berufsschule in Chemnitz gehalten. Damals spürte ich langsam, dass meine Stärke in der Langstrecke lag und suchte immer größere Herausforderungen im Extrem-sport. Heute ist ein 10km Lauf das kürzeste, was ich wettkampfmäßig
bestreite und komme dabei nur im Mittelfeld ins Ziel, da ich doch ca. 7 bis 8km brauche, um überhaupt in einen Laufrhythmus zu geraten,
der dann allerdings kaum noch aufzuhalten ist. Unabhängig von mir machte meine kleine Schwester die gleichen Erfahrungen, also mußte die Sache mit der Langstrecke in den Genen liegen.
Mein 1. Marathon war dann der Berlin-Marathon, den ich gleich in 3:16:46 gelaufen bin. Ein Marathon reichte bald nicht mehr, um meine Grenzen auszutesten.
Da hörte ich von Extremsport und den Ultra-Marathon-Läufen. Also machte ich den „Marathon des Sables“ und hatte endlich meine Disziplin im Laufsport gefunden - die richtige Langstrecke für Extremsportler.
Auch im Rallyesport suchte ich neue Herausforderungen und habe mich den Langstrecken-Rallye’s verschrieben, dem Cross-Country-Weltcup.
Da auch diese Extrem-Sport-Art hohe Ausdauerleistungen erfordert, habe ich mich hier wohlgefühlt, wenn gleich das Wort „wohlfühlen“ eigentlich
nicht treffend ist für Extremsport bzw. Extremsportler. Ich nenne es gern "Schwerstvergnügen".
Von nun an folgten Extremsport Wettkämpfe wie „Desert Cup“ in Jordanien, „Himalayan Stage Race“, „100Miles of Namib Desert“ im Lauf-Sport sowie
die Rallye „Paris-Dakar“, „Master Rallye“, „UAE Desert Challenge“ im Motorrad Rallyesport uvm.
Auf den nächsten Seiten werden einige meiner Läufe & Rallyes näher beschrieben, ein Blick lohnt sich !!!
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