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letztes Sport Ereignis - Atacama Crossing

Das zuletzt bestrittene Sport Ereignis wird hier mit einem Bild kurz beschrieben. Gelegentlich gebe ich Sport Diavorträge, wie zum Beispiel hier: Daetz Centrum Lichtenstein (mehrfach) • Theaterpädagogisches Zentrum Stollberg (mehrfach) • Clubkino Glauchau (mehrfach) • Sachsenlandhalle Glauchau • Familien- und Seniorenbegegnungsstätte Cranzahl. Wenn Sie mehr wissen möchten, gebe ich als deutscher Extremsportler auch gern persönlich Auskunft zu Veranstaltungen und Sport Events. Bitte kontaktieren Sie mich telefonisch unter 01724659430 oder per Mail info@marathon-rallyesport.de


2013: Atacama Crossing

250km in der trockensten Wüste der Erde zu laufen ist ohnehin eine Herausforderung. Doch der Lauf durch Steinfelder und über Gebirgspässe hat noch zusätzliche Schwierigkeiten zu bieten. Das sind einmal die Höhe zwischen 2.300 und 3.300 Metern und dann noch der 10kg Rucksack, in dem sich der Proviant für den gesamten Lauf befindet.
Der Höhepunkt des Laufes bestand aus der Durchquerung des „Salar de Atacama“ bei einer Tageshöchsttemperatur von 40°C. Meine Gesamtlaufzeit betrug 65:29:55h.

zum Pressebericht




Atacama Crossing 2013 Atacama Crossing

250Km Wüstenmarathon Chile Wüstenmarathon Chile

Extremsportler Jens Fritzsch

Ich bin Jens Fritzsch. Geboren wurde ich am 2. September 1968. Ein Jahr später, am 2. September 1969, kam meine Schwester Katrin zur Welt. Da ahnten wir noch nicht, dass wir viele Wettkämpfe im Extremsport gemeinsam bestreiten werden.


Extremsportler Jens Fritzsch
Fritzsch Jens Extremsportler


1975 eingeschult, bekam von meinem Vater Karl das 1. Moped, eine Simson S50. Mit diesem machte ich die Feldwege u. Waldwege rund um Stollberg in Sachsen unsicher. Doch bald reichte die Motorleistung nicht mehr aus, so wurde eine 250ccm Moto Cross Eigenbaumaschine auf MZ-Basis angeschafft. Dieser folgten eine weitere
Auf dem Weg zum Extremsportler im DDR Rallyesport Seitenwagen Gespann Seitenwagen Gespann

Spezialmaschine von MZ und ich wurde Mitglied im Motorsport Club „Stahl Lugau“ im ADMV. Mein Top-Motorrad zu DDR Zeiten stellte eine 200ccm Gaciva dar, doch kurz darauf, 1986, wechselte ich zur kraftintensivsten Moto Cross Klasse, der Seitenwagenklasse. Im ersten Jahr noch als Beifahrer (was mehr anstrengend ist, als Fahrer zu sein) später als Fahrer im DDR Motorsport.

Auch im Rallyesport suchte ich neue Herausforderungen und habe mich den Langstrecken-Rallye’s verschrieben, dem Cross-Country-Weltcup. Da auch diese Extrem-Sport-Art hohe Ausdauerleistungen erfordert, habe ich mich hier wohlgefühlt, wenn gleich das Wort „wohlfühlen“ eigentlich nicht treffend ist für Extremsport bzw. Extremsportler. Ich nenne es gern "Schwerstvergnügen".
Mit einem Gruppe A Rallyeauto sammelte ich ebenfalls hinreichende Erfahrungen auf unterschiedlichsten Terrain. Nur wer den Grenzbereich überschreitet, weiß wie schnell man fahren kann.

Nur wer den Grenzbereich überschreitet, weiß wie schnell man fahren kann Gruppe A Opel Corsa

Beim Laufen war es ähnlich. Schon in der Schule (1975 bis 1985) gehörte Laufen zu meinen Lieblingsdisziplinen. Sowohl beim 100m Sprint als auch beim längsten Lauf, dem 3000m Lauf, war ich oft Sieger u. habe den Rekord in der Gärtner-Berufsschule in Chemnitz gehalten. Damals spürte ich langsam, dass meine Stärke in der Langstrecke lag und suchte immer größere Herausforderungen im Extrem-sport. Heute ist ein 10km Lauf das kürzeste, was ich wettkampfmäßig bestreite und komme dabei nur im Mittelfeld ins Ziel, da ich doch ca. 7 bis 8km brauche, um überhaupt in einen Laufrhythmus zu geraten, der dann allerdings kaum noch aufzuhalten ist. Unabhängig von mir machte meine kleine Schwester die gleichen Erfahrungen, also mußte die Sache mit der Langstrecke in den Genen liegen. Mein 1. Marathon war dann der Berlin-Marathon, den ich gleich in 3:16:46 gelaufen bin. Ein Marathon reichte bald nicht mehr, um meine Grenzen auszutesten. Da hörte ich von Extremsport und den Ultra-Marathon-Läufen. Also machte ich den „Marathon des Sables“ und hatte endlich meine Disziplin im Laufsport gefunden - die richtige Langstrecke für Extremsportler.

Von nun an folgten Extremsport Wettkämpfe wie „Desert Cup“ in Jordanien, „Himalayan Stage Race“, „100Miles of Namib Desert“ im Lauf-Sport sowie die Rallye „Paris-Dakar“, „Master Rallye“, „UAE Desert Challenge“ im Motorrad Rallyesport uvm.

Neben Beruf und Sport wird sich auch noch weitergebildet, so wurde ein umfangreiches Buchhalterseminar belegt. Desweiteren bin ich zertifizierter Reiseleiter und habe an einer halbjährigen Trainingsleiterschulung teilgenommen.
46 Länder wurden im Laufe der Zeit bereist, auch mit unterschiedlichen Betätigungsfeldern, wie Iglubau, Fernfahrer und Freileitungsmastenstreicher. Seit 5 Jahren bin ich nun Eventmanager im Bereich Motorsport. Dies ist ein interessantes, abwechslungsreiches Aufgabenfeld für mich, da es meine gesamten Qualifikationen fordert.

Auf den nächsten Seiten werden einige meiner Läufe & Rallyes näher beschrieben, ein Blick lohnt sich !!!

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