Libyan Challenge - Wüstenläufer Jens Fritzsch trabt 190 km durch die Wüste

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April 2009 - Blick schreibt ...

Stollberger Extremsportler bei der Libyan Challenge dabei
Jens trabt 190 Kilometer durch die Wüste


Die Libyan-Challenge ist ein 190 Non-Stop-Lauf durch das Akakus Gebirge im Südwesten Lybiens. Im Februar fiel der Startschuss zu diesem Wüstenrennen, an dem ausnahmslos Läufer mit einwandfreiem Gesundheitszustand teilnehmen durften. Darunter auch der Stollberger Extremsportler Jens Fritzsch. Mit Hilfe eines von der Organisationausgegebenen 'Roadbooks' und selbst mitgebrachten GPS haben die Wüstenläufer Kurs durch das Labyrinth des Akakus-Gebirges in Richtung des Zielortes Gath genommen. Wer das Ziel innerhalb der Maximalzeit von 75 Stunden erreichen wollte, musste Wasser, Nahrung und Kräfte gut einteilen. Am schwierigsten erwies sich das Gelände immer dann, wenn Steinwüste sich mit Sand vermischte und einen gleichmäßigen Laufrythmus unmöglich machte. Über Kamelpfade ging es durchs Gebirge, nicht selten mit Höhenunterschieden von 500 Metern. Trotzdem hatte Jens Fritzsch auch Augen für die beeindruckende Landschaft um sich, vor allem die weltberühmten Felszeichnungen im Akakus-Gebirge. Nachts laufenbedeutete angenehme Kühle bei 5 Grad Celsius. Aber dafür Sicht.- und Orientierungsschwierigkeiten, da kein Mond schien. Fritzsch resümierte: "Ich habe das Ziel erreicht. Nach guter Vorbereitung und überlegter Einteilung meiner Kräfte, habe ich den Libyan ChallengeWüstenmarathon als 80. erfolgreich beendet. Von den 115 Wüstenläufern mussten 22 Läufer vorzeitig aufgeben. Meine Zielsetzung, die Strecke in 60 Stundenzu absolvieren, habe ich mit 64 Stunden und 54 Minuten nur knapp verfehlt." Dafür hat er sich unterwegs Zeit für spektakuläre Fotoaufnahmen genommen. "Hat zwar Zeit gekostet", meinte er hinterher, aber für Interessenten hält er demnächst einen Lichtbilder-Vortrag, damit sich jeder selbst einige Eindrücke von diesem Lauf-Abenteuer gewinnen.




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